Straße der Elefanten

15 Tage Abenteuer-Campingsafari, ab Kasane/bis Livingstone
ab € 2.160,- zzgl. Flug

Elefanten kennen keine Ländergrenzen. Wir folgen ihren Wegen zunächst im Caprivi-Streifen Namibias, einer einsamen und wasserreichen Gegend. In den kaum bekannten Nationalparks Susuwe und Mahango im Caprivi erleben wir faszinierende ursprüngliche Natur und gehen auf Tierbeobachtung im offenen Geländewagen und zu Fuß. Die berühmten Wildparks von Botswana, Moremi, Savuti und Chobe, bieten die besten Chancen, Elefanten aus nächster Nähe zu sehen. Weitere Höhepunkte dieser Reise sind eine mehrtägige Exkursion ins Okavango-Delta, eine Wanderung zu den Felszeichnungen von Tsodilo Hills und der Besuch der Victoria-Fälle in Sambia.

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Die Reise beginnt um 13 Uhr in Kasane. Transfers von den nahe gelegenen internationalen Flughäfen Livingstone und Victoria Falls können arrangiert werden. Der Reiseleiter informiert uns ausführlich über die bevorstehende Tour und wir haben Gelegenheit, Getränke zu kaufen. Anschließend erwartet uns eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss. Von Deck aus können wir Elefanten, Flusspferde, Krokodile und viele Wasservögel am und im Wasser beobachten, bis die Sonne glutrot hinter dem Chobe-Fluss versinkt. Wir übernachten in einem schönen Camp mit guten Waschgelegenheiten am Ufer des Chobe. MA

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Morgens überqueren wir die Grenze zu Namibia. Wir dringen immer weiter in die einsame Wildnis vor und fahren in den Susuwe Nationalpark. Nach dem Zeltaufbau unternehmen wir eine Pirschfahrt und erkunden die Gegend um unseren Zeltplatz herum. Heute campen wir das erste Mal im Busch und lauschen den Geräuschen der afrikanischen Nacht am Ufer des Kwando. FMA

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Schon bei Sonnenaufgang brechen wir unser Camp ab und durchqueren den Caprivi-Streifen in Richtung Westen bis zum Okavango. Wir campen in der Region Popa Falls direkt am Ufer des Okavango in einem originellen Camp mit guten Waschgelegenheiten. Am Nachmittag schauen wir uns die Popa Falls an, es sind Stromschnellen im ansonsten ruhigen Okavango-Fluss. FMA

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Frühmorgens unternehmen wir eine Pirschfahrt im kleinen Mahango Nationalpark und entdecken vielleicht die hier heimischen Rappen- und Pferdeantilopen. Auch Kudus, Giraffen, Elefanten und Hippos sieht man häufig. Auf der Südseite des Parks reisen wir wieder nach Botswana ein und fahren weiter zu den Tsodilo Hills, einem Weltkulturerbe. Auf den mystischen Inselbergen haben Buschmann- und Bantu-Künstler ihre Spuren hinterlassen. Die über 4000 Felsmalereien, die überwiegend zwischen 800 und 1300 n. Chr. entstanden sind, sind noch gut erhalten. Auf einer Wanderung können wir viele davon entdecken und uns vom Zauber der Felsen einfangen lassen, die die Einheimischen als Sitz der Götter bezeichnen. Wir übernachten am Fuße der Tsodilo Hills auf einem Campingplatz. FMA

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Weiter geht unsere Fahrt zum nordwestlichen Teil des Okavango-Deltas. Am Ufer einer Lagune verladen wir unser Gepäck in Motorboote. Nun genießen wir eine erholsame Fahrt tiefer hinein ins Delta durch schmale, papyrusgesäumte Kanäle. Auf einer der zahlreichen kleinen Inseln treffen wir unsere einheimischen Führer mit ihren Mokoros (Einbäumen). In diesen Booten gleiten wir ruhig durch das flache Wasser, vorbei an Seerosen. Wir genießen die Vielfalt der Vogelwelt des Deltas ebenso wie die wilde Schönheit der Umgebung. Für zwei Nächte campen wir in völliger Wildnis auf einer Insel. FMA

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Den heutigen Tag verbringen wir mit Erkundungstouren zu Fuß und per Einbaum. Es gibt gute Chancen, Tiere zu sehen: Elefanten, Büffel, verschiedene Antilopen, sogar Wildhunde sind hier schon gesichtet worden. Beeindruckend sind auch die großen Baobabs (Affenbrotbäume) und die vielen Spuren, die Ihr einheimischer Führer Ihnen erklärt. FMA

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Wir kehren zurück zu unserem Fahrzeug und verstauen unser Gepäck. Dann geht es weiter nach Maun. Anstatt die etwa vierstündige Strecke mit dem Fahrzeug zurückzulegen, haben Sie die Gelegenheit, in einem Kleinflugzeug nach Maun zu fliegen und dabei das Okavango-Delta von oben zu sehen (auf eigene Kosten, ca. 150 Euro pro Person). In Maun trifft sich die Gruppe wieder. Wir übernachten in einem Camp mit guten Waschgelegenheiten. FMA

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Das Moremi Wildreservat, eins der wildreichsten Gebiete Afrikas, ist unsere nächste Station. Hier entdecken wir auf intensiven Pirschfahrten in den Morgen- und Abendstunden viele verschiedene Wild- und Vogelarten. Moremi ist auch landschaftlich sehr reizvoll und abwechslungsreich. Wir verbringen diese drei Tage mit Pirschfahrten auf der Suche nach der Vielzahl von Wildtieren und Vögeln, die hier heimisch sind, umgeben vom typischen Geruch, den Geräuschen und der wilden Schönheit dieser Gegend. Die Pirschfahrten finden frühmorgens und am späten Nachmittag statt, dazwischen kehren wir ins Camp zurück und genießen die Ruhe bei einer Siesta im Schatten hoher Bäume. Wir zelten in einsamen Wildniscamps, zweimal im Westen und einmal im Osten des Moremi-Reservats. Je FMA

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Weiter geht es zum Chobe-Nationalpark. Auf dem Weg  dorthin fahren wir zunächst durch die malerisch schöne Landschaft am Ufer des Khwai, dann wird die Vegetation offener und geht in eine weite Steppe über. Die Trockengebiete von Savuti sind bekannt für Löwen und Hyänen. Im Norden des Nationalparks folgen wir den Schleifen des Chobe-Flusses, beobachten die reiche Vogelwelt am Ufer und hören den Ruf des Schreiseeadlers. Hippos im Fluss und Büffel am Ufer sind ein typisches Bild. In der Trockenzeit kommen jeden Nachmittag die Elefanten in großen Herden zum Trinken. Die erste Nacht verbringen wir in Savuti, die anderen beiden in der Nähe des Chobe-Ufers auf einsamen Zeltplätzen. Je FMA 

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Nach einer morgendlichen Pirschfahrt überqueren wir den Sambesi mit der Fähre und fahren nach Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Dort verbringen wir die letzte Nacht in einer Lodge. Wir haben Gelegenheit, die gewaltigen Victoria-Fälle zu sehen (auf eigene Kosten) und über den Souvenirmarkt zu bummeln. Abendessen auf eigene Kosten in der Lodge. Die Reise endet am 15. Tag um 10 Uhr. FM/F

An den Victoria-Fällen werden vielfältige Aktivitäten angeboten, zum Beispiel Kanu-Ausflüge und Rafting-Touren auf den Stromschnellen des Sambesi. Gern buchen wir für Sie zusätzliche Übernachtungen, wenn Sie einen weiteren Tag Zeit dafür haben möchten.  

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.


Klimadaten

In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Diese Tour ist eine aktive Campingsafari. Die Reisegäste stellen ihre Zelte selbst auf und brechen sie wieder ab, und sie helfen dem Reiseleiter beim Beladen des Fahrzeugs. Mithilfe in der Küche ist jedoch nicht erforderlich, da ein Koch mitfährt. Der Reiseleiter stammt aus Botswana und spricht Englisch. Bei den mit D gekennzeichneten Terminen fährt zusätzlich ein deutschsprachiger Begleiter/Übersetzer mit (nicht erforderlich, wenn der Reiseleiter außer Englisch auch Deutsch spricht). Auch bei diesen Terminen können Teilnehmer aus anderen Ländern dabei sein. 

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Die gesamte Camping-Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt, ausgenommen sind der Schlafsack und ein Kissen, diese können auf Anfrage gemietet werden. Die robusten Kuppeldachzelte sind für zwei Personen konzipiert und haben die Maße 2,1 x 2,1 m Grundfläche und 1,75 m Höhe. Der Auf- und Abbau dauert mit etwas Übung nur fünf Minuten. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, sowie eine gummierte Bodenschicht, außerdem ein abnehmbares Regendach. Es werden 5 cm dicke, weiche Schlafmatten zur Verfügung gestellt.
Auf dieser Tour wird überwiegend in freier Natur übernachtet. Es gibt dann keine Versorgungseinrichtungen und kein fließend Wasser. Ihr Guide bringt genügend Vorräte mit, auch eine Buschdusche und eine Buschtoilette werden aufgebaut. Hin und wieder übernachten Sie auch auf gut ausgestatteten Campingplätzen, die ein Waschhaus mit Duschen und in der Regel heißem Wasser haben, manchmal auch weitere Einrichtungen wie Swimmingpool, Bar und Restaurant.
Ihr Gepäck muss für die Zeit im Okavango-Delta reduziert werden, da auf den flachen Einbaumbooten kein größeres Gepäck transportiert werden kann. Sie nehmen nur die Dinge mit, die Sie für zwei Tage benötigen. Der Rest Ihres Gepäcks wird in dieser Zeit im Tourfahrzeug sicher verwahrt. 

Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem Land Rover mit offenen Seiten, der speziell für Pirschfahrten und Wildbeobachtung entwickelt worden ist. Bei Wind, Regen oder auf längeren Überland-Fahrten können die Seiten geschlossen werden. Die Dachplane kann auch zurückgerollt werden. Das Fahrzeug bietet Platz für bis zu 12 Teilnehmer. Der Anhänger, in dem Ihr Gepäck verstaut wird, enthält eine mobile Küche.

Gepäck
Beschränkung auf 12 kg Hauptgepäck pro Person in einer weichen Reisetasche inklusive Schlafsack und zuzüglich Tagesrucksack/Fotoausrüstung.




EZ-Zuschlag: € 100,- (halbes DZ ohne Aufpreis)

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Transport im offenen spezialisierten Allrad-Safari-Fahrzeug, alle Ausflüge und Unternehmungen wie beschrieben, alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren in Botswana (Stand 01.06.2017), Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen) Unterkünfte lt. Programm, professioneller englischsprachiger Safari-Führer, deutschsprachige Reisebegleitung sowie Camp-Assistent/Koch, Camping- und Kochausrüstung, Reiseführer Botswana (Ilona Hupe Verlag).

Nicht enthalten sind Flüge, Flughafensteuern und Flughafentransfers, Visum Sambia (zur Zeit 50 US-Dollar für die einfache Einreise oder 80 US-Dollar für die zweimalige Einreise), Tourismusabgabe Botswana (30 US-Dollar), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, Erhöhung von Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 01.06.2017, optionale Exkursionen, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug über Johannesburg nach Livingstone (Sambia) oder Victoria Falls (Simbabwe). Wir empfehlen die Anreise nach Livingstone am Tag vor Reisebeginn. Rückflug ab Livingstone oder Victoria Falls am 15. Tag oder später. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Transfer am 1. Reisetag:
Vom Flughafen oder Hotel in Victoria Falls nach Kasane zum Tourbeginn:  € 53,- pro Person.
Vom Flughafen oder Hotel in Livingstone nach Kasane zum Tourbeginn:  € 67,- pro Person.

Vor- oder Anschlussübernachtung in Livingstone (Preisänderungen vorbehalten):

In der Victoria Falls Waterfront Lodge:

  Doppelzimmer Einzelzimmer
01.01. - 30.06.18 Ü/F € 96,- p.P. Ü/F  € 139,-
01.07. - 31.12.18 Ü/F € 117,- p.P. Ü/F   €172,-

Die Waterfront Lodge befindet ich im Mosi-oa-Tunya Nationalpark. Die Parkgebühr für die Gäste der Lodge ist im Übernachtungspreis mit eingerechnet.

In der Maramba Lodge:

  Doppelzimmer Einzelzimmer
Standard-Zelt mit Bad:    Ü/F € 50,- p.P. Ü/F € 72,-
River Chalet: Ü/F € 64,- p.P. Ü/F € 88,-

Flughafentransfers:
zum Livingstone Airport: € 18,- p.P.
zum Victoria Falls Airport € 40,- p.P. (min. 2 Personen).

Gruppengröße: min: 1, max: 12 Teilnehmer

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

„Die Vorbereitung von Outback Africa war sehr gut. Alle unsere Fragen wurden schnell und kompetent beantwortet.
In Botswana hatten wir ein tolles Team und Shabba war ein super Guide, der Tiere im Vorbeifahren entdeckt hat, die wir selbst nach dem Anhalten im Busch noch suchen mussten. Der erste Campingplatz in Moremi war wunderschön mit Blick auf eine Lichtung, auf der Impalas und Zebras weideten. Das Okavango-Delta war ein toller Kontrast dazu. Generell waren Moremi, Savuti und Chobe die spannendsten Plätze mit den meisten Tieren und immer wieder unterschiedlichen Landschaften.
Längere Fahrstrecken in dem Fahrzeug gerade auf normalen Straßen fanden wir ermüdend und anstrengend, auch wegen des Fahrtwinds. Am besten waren die Tage, an denen man nicht den Ort wechseln musste, sondern zwei Nächte an einem Ort verbracht hat.
Verbesserungsvorschlag: Es macht Sinn, dass alle Gäste für ihre sonstigen Getränke selber sorgen. Was aber keinen Sinn macht ist, dass auch jeder das Trinkwasser selber kaufen muss. Dies sollte den Gästen zur Verfügung gestellt werden, auch deshalb, weil es schwierig ist, die richtige Menge abzuschätzen und entsprechend immer wieder nachzukaufen.
Wir haben uns im Anschluss noch ein paar Tage in der Chundukwa River Lodge in Livingstone gegönnt, das war einfach noch einmal ein Traum und für uns genau das Richtige, um nach der Zeltsafari noch etwas zu entspannen."

Andrea und Timo Nawratil, November 2016


"Es war die ganze Reise ein Traum, der mehr als erfüllt wurde. Wir haben soviel Tiere - auch hautnah - gesehen, sogar ein Leopard trank aus unserer Spülschüssel eines Abends neben unserer Küche. Ein Elefant riss uns die Buschdusche vom Baum, weil er Durst hatte. Ein Dachs hat nachts einen Krach gemacht wie ein großes Tier, so dass an Schlaf für einige Stunden nicht zu denken war. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für uns. Wir wurden sehr gut auf alle Gefahren aufmerksam gemacht, wie wir uns zu verhalten haben. Auch hatte ich niemals ein Gefühl der Angst.
Am 2. Tag hatten wir am Trailer einen Platten, innerhalb von 30 Min. ging es weiter. Auch blieben wir einmal samt Trailer in einer Tiefsandpiste stecken. Mit viel Elan und Mithilfe aller Teilnehmer sind wir letztendlich doch noch durch Hilfe eines weiteren Fahrzeugs nach 1 h Schweißarbeit bei 40 Grad ohne Schatten frei gekommen und haben unser nächstes Ziel erreicht. 
Wir waren mit unserem Guide, dem Dolmetscher Zhenya sowie unserem Koch und 11 Deutschen ein super Team. Unser Guide Shabba war sehr freundlich und immer sehr hilfsbereit. Man fühlte sich zu jeder Zeit sicher aufgehoben. Er hat ein sehr umfangreiches Wissen und konnte die Tierspuren immer lesen, so dass wir sehr viele Tiere hautnah beobachten konnten. Auch ist er ein sehr guter Fahrer. Ich würde jederzeit wieder mit ihm auf Tour gehen. Tshenolo hat sehr gut gekocht. Zhenya hat sehr gut ins Deutsche übersetzt. Er war ebenfalls immer sehr freundlich und hilfsbereit. Unsere Begleiter haben mit uns auch viel Spass an der Tour gehabt.
Ob speziell Botswana, ist noch unklar, aber Afrika wird mich bestimmt wiedersehen."

Susanne Griesser, Oktober 2016
 

"Insgesamt sehr geniale Reise. Wir würden jederzeit wieder eine Camping-Safari buchen. Man kommt sehr nahe an Natur und Tiere heran und ist morgens als erstes in den Parks unterwegs, weil man ja schon vor Ort ist. Das Übernachten im Busch mit den Geräuschen der Tiere war ein unvergessliches und auch etwas abenteuerliches Erlebnis.
Das Camp war super ausgestattet. Bequeme Zelte und Matratzen. Trotz des begrenzten Stauraums war alles dabei, was man brauchte. Buschtoilette und -dusche haben super funktioniert."

Sebastian und Simone Schnur, September 2016
 

"Sehr gute Reise, wir sind begeistert."
Winfried und Jana Thiel, August 2015
 

"Speziell unser Guide ("Carlton") und unser Koch ("K.D.") hätten nicht kompetenter und angenehmer sein können - 110 von 100 möglichen Punkten!"
Jörg Pross und Elke Walz, August 2015
 

„Liebe Frau Schütze, wir hatten fantastische Ferien, vielen Dank. Die Reise war super vorbereitet und geplant. Am besten hat es uns im Okavango-Delta und in Savuti gefallen. Mike, unser Guide, war sehr kompetent, hilfsbereit und freundlich. Es ist erstaunlich, was der Koch auf dem Lagerfeuer zubereitet hat. Es gab jeden Tag ein anderes Gericht. Unglaublich! Auf was ich am ehesten hätte verzichten können? Auf das Ende der Reise!“
Sabine Elsner, November 2014
 

Es ist wirklich eine toll durchdachter Reiseverlauf mit vielen Aktivitäten, aber auch genügend Pausen. Zelten und der Verzicht auf Luxus mag nicht jedermanns/-fraus Sache sein, aber es ermöglicht das unverfälschte Naturerlebnis in den Nationalparks von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Das Essen war richtig gut, obwohl es eine “Feldküche” war und Elefanten haben wir reichlich gesehen. Der Name der Reise ist also auch tatsächlich Programm.
Doreen Schütze, Mai 2012
 

"Nun bin ich (leider) wieder von der Botswanareise zurück und versuche mich wieder in das kalte Deutschland einzuleben. Die Reise selber war für uns ein absoluter Traum. Ein wunderschönes Land, kein Regen (!), unvergesslliche Tiererlebnisse, eine sehr nette und homogene Reisegruppe und ein absolut reibungsloser und verlässlicher Organisationsablauf.
Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei Ihnen für diese Reise und die Vorarbeit von Outback Afrika bedanken. Besonders auch für Ihre persönlichen Erklärungen und Betreuung sowie für Ihr sehr nettes Eingehen auf unsere Sonderwünsche.
Auch wenn ich weiterhin vorzugsweise ein Individualreisender bleiben werde, so hat mich Ihre Leistung doch sehr überzeugt. Nochmals Danke."

Falk Gimmler, Emden, Februar 2011

  • Rund um das Okavango-Delta auf den Spuren der Elefanten
  • deutschsprachig geleitet
  • garantierte Durchführung ab der ersten Buchung
12 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
13 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
1 Übernachtungen in guten Lodges: Übernachtungen in guten Lodges:
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
mit deutschsprachiger Reisebegleitung mit deutschsprachiger Reisebegleitung

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Doreen Krausche war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-17 oder
ed.acirfa-kcabtuo@neerod

So haben wir es erlebt