Von der Wüste zum Sambesi

15-tägige Naturrundreise ab Windhoek/bis Victoria Falls
ab € 1.850,- zzgl. Flug

Auf dieser Rundreise erleben Sie große landschaftliche Vielfalt. Sie erkunden zunächst die Höhepunkte Namibias: die Dünenwelt der Namib, die Atlantikküste, das schroffe und einsame Damaraland und den wildreichen Etosha-Nationalpark. Über den Caprivi-Streifen erreichen Sie den Okavango-Fluss in Botswana und unternehmen eine Fahrt im traditionellen Mokoro-Einbaum. Anschließend besuchen den Chobe-Nationalpark mit seinen vielen Elefanten. Die Reise endet an den gewaltigen Victoria-Fällen.
Sie übernachten in Kuppeldachzelten, die für Sie aufgebaut werden, auf Feldbetten. Ein Koch verwöhnt Sie mit guter Buschküche. Ihre Mithilfe im Camp ist nicht erforderlich.

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Ankunft in Windhoek und Transfer zum Hotel Safari. Um 18 Uhr treffen Sie dort Ihren Reiseleiter und die Mitreisenden zu einem Einführungsgespräch. Bis dahin ist Freizeit. Namibias Hauptstadt bietet eine interessante Mischung aus afrikanischen und deutschen Einflüssen und gute Einkaufsmöglichkeiten entlang der Independence Avenue. Zum Abendessen gehen Sie gemeinsam mit dem Reiseleiter ins Restaurant.

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Nach dem Frühstück verlassen Sie Windhoek in südlicher Richtung und fahren immer weiter in die Wüstenregion der Namib hinein. Das heutige Tagesziel ist der Dünengürtel der Namib-Wüste. Die roten Sanddünen sind ein Wahrzeichen Namibias. Am frühen Morgen des nächsten Tages fahren Sie bei Sonnenaufgang in die Dünenwelt des Sossusvlei hinein. Hier erleben Sie, wie es hell wird über der Namib-Wüste und die Morgensonne den Sand in immer neuen Farben erstrahlen lässt. Den Vormittag verbringen Sie am Sossusvlei und am Dead Vlei – Lehmsenken, die von hohen Dünen umgeben sind. Es lohnt sich, einen dieser gewaltigen Sandberge zu erklimmen und die endlose faszinierende Wüstenwelt aus Sand und Stein von oben zu sehen. Auf dem Rückweg zum Camp statten Sie dem Sesriem Canyon einen Besuch ab. Der Fluss, der nur nach dem Regen für kurze Zeit Wasser führt, hat sich hier tief in den Felsen eingeschnitten. In der Trockenzeit beeindruckt ein Spaziergang im Flussbett. Je FMA

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Sie erreichen die Ferienstadt Swakopmund an der vom kühlen Benguela-Strom umspülten Atlantikküste. Am Nachmittag haben Sie Zeit, auf eigene Faust durch das hübsche historische Städtchen mit seiner deutschen Prägung zu streifen oder an verschiedenen optionalen Aktivitäten wie Rundflügen über den Dünen, Quad Biking oder Sand Boarding in den Küstendünen teilzunehmen (auf eigene Kosten). Sie übernachten heute in einem Gästehaus in der Stadt. Abends können Sie eines der für seine großen Portionen bekannten Restaurants besuchen, die Reisegruppe hat die Wahl. F

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Das Damaraland ist die Heimat der Buschleute, die teilweise noch sehr traditionell mit und von der Natur leben. Die Gegend war bereits vor 2000 Jahren besiedelt und die Einwohner haben faszinierende Felszeichnungen hinterlassen. Sie besuchen zunächst ein "Living Museum", wo uns die Damara ihr traditionelles Handwerk und ihre Kultur näher bringen. Danach wandern Sie zu den berühmten Felsmalereien in Twyfelfontein. Sie zelten in der Gegend und genießen den Sonnenuntergang, der die Berge rot färbt. Zum Abendessen gibt es heute wieder gute namibische „Buschküche“. FMA

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Der Etosha-Nationalpark ruft. Der 1904 begründete Nationalpark ist eine der letzten Zufluchtstätten für das Spitzmaulnashorn, das man hier vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober oft zu Gesicht bekommt. Auf Pirschfahrten am frühen Morgen und am späten Nachmittag begeben Sie sich auf die Suche nach Großkatzen, Elefanten, Hyänen, Giraffen, verschiedenen Antilopenarten oder auch der Riesentrappe und dem Hornbill. Im Unterschied zum Krüger-Nationalpark in Südafrika oder dem Chobe-Park in Botswana dominieren in Etosha weite offene Flächen, auf denen das Großwild kaum verdeckt ist. Im Norden des Nationalparks liegt die Etosha-Pfanne, eine riesige Lehmsenke. Etosha bedeutet so viel wie „großer weißer Platz des trockenen Wassers“. Bis zum Horizont zieht sich diese ausgetrocknete Ebene, die man auf den Pirschfahrten zwischen Okaukuejo und Namutoni immer wieder eindrucksvoll zu sehen bekommt. Zwei Campingübernachtungen innerhalb des Parks. Je FMA

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Nach einer letzten Pirschfahrt am Morgen führt die Reiseroute in Richtung Nordosten in die Nähe der angolanischen Grenze nach Rundu. Die kleine Stadt ist das Zentrum des Kavangogebietes, das sich entlang des Kavango-Flusses erstreckt. Dieser Fluss heißt dann auf botswanischer Seite Okavango und breitet sich zum Delta aus, das schließlich in der Kalahari versiegt. Rundu ist für seine schönen Holzschnitzereien bekannt. Sie besuchen (wenn möglich) einen Markt und können den talentierten Handwerkern bei der Arbeit zusehen. Sie campen in der Umgebung von Rundu. FMA
 

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Sie überqueren die Grenze nach Botswana und folgen dem breiter werdenden Okavango-Fluss, der sich nun zu verzweigen beginnt. Die Wasserwelt des Okavango-Deltas gehört zu den geschützten Naturwundern Afrikas und bietet einzigartige Landschaften. Hier leben zahlreiche Wildtiere, bunte Vögel und auch Flusspferde, deren „Mvuu“ Rufe am Abend sicherlich zu hören sind. Ihr Camp erreichen Sie mit dem Boot. Sie unternehmen Exkursionen zu Fuss und mit den traditionellen Mokoros (Einbäumen). Diese wurden früher aus den Leberwurstbäumen gebaut, heute sind die meisten aus stabilem Fiberglas. Bei einer Bootsfahrt sehen Sie die Landschaft aus einer anderen Perspektive und entdecken mit etwas Glück Giraffen, Büffel oder sogar Elefanten am Ufer und Vögel im Schilf. Je FMA

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Es geht zurück nach Namibia und zum Mahango Wildreservat. In diesem reizvollen kleinen Park am Ufer des Okavango, der von vielen Baobabs bewachsen ist, entdecken Sie mit etwas Glück Elefanten, Krokodile, Hippos, Kudus, Giraffen und die seltenen Pferde- und Rappenantilopen. FMA

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Nach einer Fahrstrecke entlang des Caprivi-Streifens, der heute Zambezi Province heißt, überqueren Sie erneut die Grenze nach Botswana. Ihr nächstes Ziel ist der Chobe Nationalpark mit seiner riesigen Elefantenpopulation. Auf einer Morgenpirschfahrt und einer ruhigen Bootsfahrt am Nachmittag erleben Sie die Tierwelt des berühmten Nationalparks sowohl vom Land als auch vom Wasser aus. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober kommen viele Tiere an das Flussufer. Große Antilopen- und Büffelherden sind ein typisches Bild, bunte Eisvögel sitzen auf den Zweigen, und immer wieder erklingt der markante Ruf des Schreiseeadlers. Sie zelten auf einem Campingplatz. Je FMA

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Im Vierländereck stoßen Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe quasi aufeinander. Über Kasane in Botswana ist es jetzt nicht mehr weit nach Victoria Falls in Simbabwe. Nach der Zeltsafari ist das Cresta Sprayview Hotel ein bequemes Quartier für die Nacht. Ins Zentrum der kleinen Stadt und zu den Victoria-Fällen haben Sie kurze Wege. Victoria Falls hält neben dem beeindruckenden Besuch der Fälle eine Vielzahl von Aktivitäten für seine Gäste bereit – Rundflüge, Rafting, eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang oder ein Abendessen mit afrikanischen Gerichten in der „Boma“. Alle Aktivitäten und Eintritte auf eigene Kosten. F

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Die Safari endet nach dem Frühstück gegen 10 Uhr am Flughafen Victoria Falls. F

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.


Klimadaten

Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Bei dieser Tour ist die Mithilfe des Reisegastes im Camp nicht erforderlich. Das Safariteam kümmert sich um den Campaufbau, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Zubereitung der Mahlzeiten.

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Die großen Kuppeldachzelte (2,5 m lang, 2,5 m breit 1,85 m hoch) verfügen über Camping-Betten mit Schaumstoffmatratzen und Kopfkissen. Ein Schlafsack kann gemietet oder selbst mitgebracht werden. Miet-Schlafsäcke bitte vorab bestellen! Die Zelte werden jeweils bei Ankunft von den Safari-Begleitern für Sie aufgebaut. An den Reisetagen mit Campingübernachtungen sind drei Mahlzeiten im Reisepreis enthalten sowie Tee und Kaffee. Am Abend werden Sie dabei mit abwechslungsreicher, guter Busch-Küche verwöhnt, die der Koch direkt vor Ort frisch für Sie zubereitet. Bei den Aufgaben im Camp ist keinerlei Mithilfe nötig. Die meisten der besuchten Campingplätze verfügen über gute Sanitäranlagen mit Warmwasserduschen.

Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem speziell angefertigten, nicht klimatisierten Mercedes-Benz oder MAN-Fahrzeug mit starkem Dieselmotor. Die bequemen nach vorn gerichteten Sitze mit hoher Rückenlehne bieten genügend Beinfreiheit. Große Glasfenster, die sich zum Fotografieren öffnen lassen, gewähren gute Sicht. Sie sitzen in jeder Reihe zu viert (zwei links, zwei rechts vom Gang, in dem man aufrecht stehen kann), ähnlich wie in einem Reisebus. Bei kleinen Gruppengrößen kann auch ein Toyota Landcruiser eingesetzt werden.
Längere Strecken und Fahrten auf ungeteerten Straßen können anstrengend werden.

Gepäck
Beschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack und  Tagesrucksack/Fotoausrüstung.




Termine mit * umgekehrter Reiseverlauf von Victoria Falls nach Windhoek (bitte fordern Sie das Reiseprogramm bei uns an).

Einzelzelt-Zuschlag: € 170,-

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Safari-Fahrzeug ab Windhoek/bis Victoria Falls (bzw. umgekehrt bei Terminen mit *), alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, Flughafentransfers in Windhoek am ersten und in Victoria Falls am letzten Reisetag, Nationalparkgebühren in Namibia und Botswana (Stand 01.08.2017), alle genannten Mahlzeiten (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen), 11 Camping-Nächte, 3 Nächte in Hotels in Windhoek, Swakopmund und Victoria Falls (falls einzelne namentlich genannte Übernachtungsorte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), englischsprachiger Reiseleiter, Koch/Camp-Assistent, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Transfers, Flüge, im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Getränke, Tourismusabgabe Botswana (30 US-Dollar), Visum Simbabwe (30 US-Dollar), optionale Exkursionen, Erhöhung von Eintritten und Nationalparkgebühren nach dem 01.08.2017, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

An- und Abreise: Hinflug nach Windhoek mit Ankunft am Morgen des 1. Reisetages oder früher. Rückflug am letzten Reisetag oder später ab Victoria Falls. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vor- und Anschlussübernachtungen
in Windhoek im Hotel Safari: DZ/F € 45,- pro Person, EZ/F € 77,-; Flughafentransfers: € 18,- pro Person pro Fahrt (ab 2 Personen), € 27,- pro Person pro Fahrt (1 Person).

In Victoria Falls im Cresta Sprayview Hotel DZ/F € 115,- pro Person, EZ/F € 149,-; Flughafentransfers: €  18,- pro Person pro Fahrt.

Hinweise:
1) Abweichend von unseren Allgemeinen Reisebedingungen gelten für diese Reise folgende Stornosätze:
mehr als 41 Tage vor Reisebeginn: 20%, 41-29 Tage vor Reisebeginn: 40%, 28-14 Tage vor Reisebeginn: 60%, weniger als 14 Tage vor Reisebeginn: 90%.

2) Keine obere Altersbegrenzung, aber bei Reisegästen über 65 Jahren wird ein ärztliches Attest gefordert, dass Sie gesund und fit für eine solche Reise sind.

Gruppengröße: min: 4, max: 12 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

Josiah uns sein Team waren einfach nur genial, super motiviert, es uns wirklich interessant und gut zu machen.

Die Campsites waren viel (!) besser als erwartet. Hätte ich die Namen vorher gewusst, wäre vieles klarer gewesen, da ich z.B. Chobe Safari Lodge kannte und Okaukuejo sehr bekannt ist. Sie sollten ruhig die Übernachtungsorte nennen, da man sich im Reiseführer darauf vorbereiten (und freuen) kann. Chobe Safari Lodge, Namutoni, Okaukuejo und Sesriem sollten unbedingt genannt werden! Geniale Standorte mit viel Atmosphäre!

Joachim Kühne, Juli 2016

 

Wir hatten eine wunderbare Zeit, viele tolle Erlebnisse und sehr viel schöne Eindrücke. Zum Beispiel haben wir im Etoshapark live die Geburt und die ersten 45 Minuten im Leben eines Zebra sehen dürfen. Die Reise war also rundherum schön und wir haben sie sehr genossen. Viel Glück hatten wir auch mit 14 Tagen Sonnenschein und das in der Regenzeit.
Auch wenn das Ergebnis für uns ist, dass wir keine Campingtour mehr machen werden, das ist einfach nicht unser Ding, aber wir wollten diese Erfahrung gerne einmal machen. Die Organisation hat hervorragend funktioniert und mit unserem Guide Jos haben wir einen Glücksgriff gemacht, es würde uns auch freuen, wenn Sie unsere Zufriedenheit über den Guide und den Koch Jason, der im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ein leckeres Essen gezaubert hat, an Karibu-Tours weitergeben. Sie haben beide wirklich ihr bestes gegeben und wir haben uns immer rundum gut betreut und sicher aufgehoben gefühlt.


Sabine Mönch, Januar 2014

  • vielfältige Reise zu den Höhepunkten dreier Länder
  • für Entdecker, die beim Zelten ein wenig Komfort schätzen
  • internationale Gruppe, keine Mithilfe erforderlich
12 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
11 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
3 Übernachtungen in guten Lodges: Übernachtungen in guten Lodges:
Rundreise im Safari-Truck Rundreise im Safari-Truck
englischsprachig englischsprachig

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

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