Tansania-Safari Sayari

9 Tage Luxus-Flugsafari mit stilvollen Zeltcamps ab/bis Arusha
ab € 6.180,- zzgl. Flug

Sie übernachten auf dieser privat geführten Reise zum Wunschtermin in kleinen, stilvollen Zeltcamps der Asilia-Gruppe. Sie erkunden den berühmten Ngorongoro-Krater, den Lake Manyara Nationalpark und den wildreichen Tarangire-Nationalpark auf ausgiebigen Pirschfahrten. In Tarangire lockt das Oliver’s Camp mit spannenden Wildnis-Wanderungen. Der krönende Abschluss dieser Safari ist der Aufenthalt im wunderschönen Sayari Camp in der nördlichen Serengeti. Weitab der klassischen Touristenrouten können Sie hier mit etwas Glück miterleben, wie die großen Gnu-Herden die Fluten des Mara-Flusses überqueren (beste Reisezeit: Juli bis Oktober). Gern modifizieren wir den Reiseverlauf für andere Reisezeiten.
 

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Bei Ankunft am Kilimanjaro Airport werden Sie erwartet und zur Arumeru River Lodge gefahren. Die angenehme Lodge unter deutscher Leitung liegt auf dem Gelände einer alten Kaffeefarm außerhalb von Arusha. 24 geräumige Doppelzimmer im afrikanischen Stil mit Dusche/WC und Veranda verteilen sich auf zwölf Chalets in einem weitläufigen tropischen Garten mit Pool. Im schön gestalteten Hauptgebäude befinden sich das Restaurant, eine gemütliche Lounge und die Bar. A

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Ihre Safari beginnt. Mit Ihren privaten Guide sind Sie nun im Allradwagen mit Hubdach unterwegs. Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt erreichen Sie den Tarangire-Nationalpark. In dem hügeligen, bewaldeten Park finden sich von Juni bis November große Elefanten- und Büffelherden ein. Das ganze Jahr über können Sie auch Giraffen, Zebras, Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen aufspüren. Riesige uralte Affenbrotbäume dominieren die Landschaft. Sie übernachten zweimal im traditionsreichen Oliver’s Camp im Süden des Parks weitab von anderen Unterkünften. Das klassische, elegante Buschcamp besteht aus acht geräumigen Hauszelten, die mit bequemen Betten, Dusche, Toilette und soliden Holzmöbeln ausgestattet sind. Neben Pirschfahrten werden optional auch Fußsafaris in Begleitung eines bewaffneten Rangers angeboten. So können Sie die afrikanische Wildnis ganz hautnah erleben. Oliver‘s hat auch die Erlaubnis, Pirschfahrten nach Einbruch der Dunkelheit fortzusetzen. Im Schein der Lampe können Sie dabei nachtaktiven Tieren begegnen – ein seltenes Privileg in den tansanischen Nationalparks. Am zweiten Tag unternehmen Sie weitere ausgedehnte Pirschfahrten. Je FMA

Ein noch intensiveres Wildnis-Erlebnis verspricht das „Fly Camping“, ein besonderes Angebot von Oliver’s (optional, bitte vorab reservieren). Sie übernachten dabei außerhalb des eigentlichen Camps tief im Busch in einem kleinen, stehhohen Kuppeldachzelt auf Matratzen. Es gibt ein Toilettenzelt und eine Busch-Dusche. Ein Team aus Guide, Ranger und Koch kümmert sich um Ihr Wohl. Das ganze Wildnis-Camp ist Ihnen exklusiv vorbehalten. Für so manchen Reisegast ist das Fly Camping aufgrund des intensiven Naturerlebnisses der Höhepunkt seiner Safari.

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Früh verlassen Sie Tarangire und fahren die kurze Strecke zum Lake Manyara Nationalpark. Er liegt im Tal des Afrikanischen Grabenbruchs und ist Heimat für Elefanten, Büffel, Giraffen und unzählige Paviane. Am Sodasee sammeln sich Tausende von Flamingos und Pelikanen. Sie lassen das Ufer zu einem rosa Streifen werden. Nach der Pirschfahrt geht es weiter ins Hochland des Ngorongoro-Kraters und ins gleichnamige Schutzgebiet.
An den Hängen des Olmoti-Vulkans befindet sich The Highlands, ein exklusives Safari-Camp der Oberklasse. Die acht kuppelförmigen Safarizelte mit großen Panorama-Fenstern und Kingsize-Betten vereinen modernen Luxus mit angenehmem Komfort. Der Blick schweift weit über die Berge des Ngorongoro-Hochlands bis in die Ebenen der Serengeti. Da es in der Höhenlage oftmals sehr kühl werden kann, sorgt ein Kamin für wohlige Wärme. Weit abgelegen von anderen Unterkünften genießen Sie hier auf über 2700 Metern Höhe die Schönheit und vielfältige Tierwelt des Ngorongoro-Schutzgebietes. Erleben Sie den Sonnenauf- und -untergang, eingerahmt von den Gol Mountains im Nordwesten, dem Empakaai Karter im Osten und dem Olmoti Krater im Süden. FMA

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Sie erleben heute eine Pirschfahrt im Ngorongoro-Krater. Vom Kraterrand eröffnet sich ein grandioser Blick auf den 600 Meter tiefer liegenden Kraterboden. Sie fahren Sie auf einer schmalen Erdpiste hinab. Auf relativ kleiner Fläche leben hier fast alle Großwildarten Afrikas – ein wahres Wunder der Natur. Herden von Zebras und Gnus ziehen zu jeder Jahreszeit durch die Steppe und den Busch. Auf der Pirschfahrt bieten sich exzellente Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor eindrucksvoller Naturkulisse. Sie können die Tiere zum Teil aus nächster Nähe beobachten und fotografieren. Am Nachmittag kehren Sie zum The Highlands zurück.
Wenn Ihnen der Sinn nach Bewegung steht, starten Sie am Nachmittag zu einer Wanderung an den Hängen des Olmoti Kraters. Entlang eines Massai-Pfades erkunden Sie die Bergwälder und Graslandschaften. Hier bieten sich beste Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. Zahlreiche Schmetterlingsarten und große Farne trifft man hier an. Wenn Sie den Anstieg geschafft haben, bietet sich ein großartiger Blick über den Olmoti Krater. FMA

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Heute wartet ein ganz besonderes Abenteuer auf Sie, eine Wanderung zum Grund des Empakaai Kraters. Diese dürfen die Gäste von The Highlands exklusiv erleben. Etwa 40 Kilometer vom berühmten Ngorongoro Krater entfernt liegt dessen kleiner Bruder, der Empakaai Krater. Die Fahrt vom Camp dorthin dauert eine bis anderthalb Stunden und führt durch das wunderschöne Bulbul Tal. Von der Abbruchkante des Kraters aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf den Ol Donyo Lengai, einen heute noch aktiven Vulkan. Ein Ranger erwartet Sie bereits. Der Abstieg dauert etwa 45 Minuten und führt durch dichten Regenwald. Sie müssen kein Bergsteiger sein, aber ein bisschen Fitness kann nicht schaden, denn es geht 300 Höhenmeter bergab. Am Kraterboden liegt ein großer See. Saisonal sind hier Flamingos anzutreffen. Anschließend kehren Sie für eine weitere Nacht nach The Highlands zurück. FMA

Die Gestaltung des heutigen Tages ist flexibel. Wer nicht in den Empakaai Krater absteigen möchte, kann eine kürze Wanderung unternehmen, ein Massai-Dorf besuchen oder einfach die Lodge und die großartige Gegend auf seine Weise genießen und ausspannen.

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Ihr Reiseleiter bringt Sie zur Manyara-Flugpiste und verabschiedet sich von Ihnen. Sie starten nun im Buschflieger in die nördliche Serengeti. Das Sayari Camp liegt im Gebiet des Mara River kurz vor der Grenze zu Kenia, weitab der klassischen Touristenrouten. Die 16 geräumigen, luxuriösen Hauszelte verteilen sich auf zwei Flügel des Camps, die jeweils einen eigenen Speiseraum haben. Die Zimmer sind stilvoll möbliert und mit bequemen Betten, Dusche/WC und einer Terrasse mit Sofa ausgestattet. Sie blicken – auch von der Badewanne aus – in eine einmalige Landschaft. FMA

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Auf ausgedehnten Pirschfahrten im offenen Wagen mit den erfahrenen Guides des Camps erkunden Sie die nördliche Serengeti. In dieser Region sowie in der kenianischen Massai Mara, die ein gemeinsames Ökosystem bilden, halten sich von Juli bis Oktober die großen Gnuherden auf. Sie durchqueren auf ihrer jährlichen Wanderung den Mara-Fluss mit seinen Krokodilen. An den Steilufern spielen sich manchmal dramatische Szenen ab. Auch außerhalb dieser Saison bietet Sayari gute Wildbeobachtungsmöglichkeiten, da viel Großwild permanent in diesem Gebiet lebt. Auch eine geführte Buschwanderung in Begleitung eines bewaffneten Rangers ist in Ihrem Aufenthalt enthalten. Sayari ist eine Perle tief im afrikanischen Busch. Das liebenswerte Personal, der ausgezeichnete Service, das gute Essen und die persönliche Atmosphäre des Camps krönen Ihren Aufenthalt in Tansania. Je FMA

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Eine kleine Propellermaschine bringt Sie von der Kogatende-Flugpiste zurück zum Kilimanjaro Airport, wo Sie gegen Mittag landen. Wenn Sie eine Verlängerung auf Sansibar gebucht haben, können Sie nach kurzem Aufenthalt dorthin weiterfliegen. F

Während der zweiten Safari-Saison von Mitte Dezember bis Ende März halten sich die großen Gnu-Herden in der südlichen Serengeti auf. Wir empfehlen dann einen Aufenthalt im Olakira Camp. Das kleine und feine mobile Zeltcamp mit nur acht Gästezelten steht in dieser Zeit in den südlichen Ebenen nahe Ndutu, wo die Gnus von Dezember bis März grasen und ihre Jungen zur Welt bringen. Jedes der Gästezelte hat große bequeme Betten, eine breite private Veranda und ein eigenes Badezimmer mit Dusche. Auch zwischen Dezember und März lohnt ein Aufenthalt in der wenig besuchten und tierreichen Nordserengeti. Sie könnten Olakira und Sayari dann kombinieren.
Gern stellen wir Ihnen zu jeder Reisezeit ein optimales Reiseprogramm zusammen. Der hier beschriebene Reiseverlauf ist als Vorschlag zu verstehen. Die einzelnen Stationen und Dauer des Aufenthalts je Station sind flexibel.

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Entdecken Sie den Zauber der exotischen Gewürzinsel im Indischen Ozean, und entspannen Sie an den herrlichen palmengesäumten Sandstränden der Ostküste. Am Strand von Matemwe und dem warmen türkisblauen Meer liegt die Matemwe Lodge auf einer Korallenklippe. Der feine weiße Sandstrand schließt sich seitlich an. Die luxuriöse Anlage mit nur zwölf Bungalows gleicht einer Oase. Alle Zimmer haben direkten Meerblick. Zwei schöne Swimmingpools, einer davon mit Überlaufkante und weitem Blick auf den Ozean, laden zum Baden ein. Ein idealer Ort für Gäste, die die Exklusivität eines kleinen, individuellen Strandhotels mit gehobenem Standard und sehr gutem Essen schätzen.

Beste Reisezeit

Klimadaten

Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Saisonzeiten und Preise ohne Sansibar (9 Tage ab/bis Arusha)

Reisezeitraum Preis pro Person im DZ
06.01.2017 - 28.02.2017 € 6.490,-
01.03.2017 - 31.03.2017 € 6.180,-
01.06.2017 - 30.06.2017 € 6.330,-
01.07.2017 - 31.08.2017 € 7.550,-
01.09.2017 - 31.10.2017 € 7.350,-
01.11.2017 - 19.12.2017 € 6.290,-
20.12.2017 - 31.12.2017 € 7.330,-



Preis pro Person im Doppelzimmer, EZ-Zuschlag auf Anfrage.
Andere Zeiträume bitte anfragen. Das Sayari Camp ist im April und Mai geschlossen.

Nutzen Sie aktuelle Sonderangebote von Asilia Africa!
Zu dieser Lodge-Gruppe gehören das Oliver’s Camp, The Highlands und das Sayari Camp, aber auch weitere Camps in der Serengeti wie Olakira, Ubuntu, Dunia, Kimondo und Namiri Plains (Details zu diesen Camps siehe "Lodges").
Wenn Sie diese oder eine ähnliche Reise bei uns anfragen, rechnen wir immer die aktuell gültigen Sonderangebote von Asilia mit ein, so dass Sie den bestmöglichen Preis bekommen. Unsere hier dargestellten Preise sind daher eher als Richtwerte zu verstehen.

Gebühren für zusätzliche Aktivitäten (optional)
Wandersafari Oliver’s Camp, Tarangire: 60 US-Dollar pro Person
Nachtpirschfahrt Oliver’s Camp, Tarangire: 105 US-Dollar pro Person

Enthaltene Leistungen: alle Transfers ab/bis Kilimanjaro Airport, Charterflüge Manyara-Serengeti-Kilimanjaro, privater Englisch sprechender lokaler Führer bzw. Fahrer (deutschsprachig auf Anfrage) und privates Allrad-Fahrzeug mit Hubdach für die Reisetage 2 bis 7, in Sayari Pirschfahrten in den offenen Wagen des Camps gemeinsam mit anderen Gästen, alle Übernachtungen und Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen meist als Picknickpaket, Abendessen), Getränke (außer besondere Weine, Champagner und ausgewählte Spirituosen) und Wäscheservice im Oliver’s Camp, The Highlands und Sayari, Nationalparkgebühren (Stand 01.02.2017), Aktivitäten wie im Programm genannt, Luftrettungsdienst („Flying Doctors“), Reiseliteratur.

Nicht enthalten Linienflüge, nicht genannte Mahlzeiten, Getränke in Arumeru, Visum Tansania (derzeit 50 US-Dollar), Trinkgelder, ggf. Flughafengebühren, optionale Aktivitäten und Ausflüge, Erhöhungen von Steuern, Kerosinzuschlägen und Nationalparkgebühren nach dem 01.02.2017, Persönliches.

buchbar ab 2 Personen zum Wunschtermin

An- und Abreise: Hinflug zum Kilimanjaro Airport mit Ankunft am ersten Reisetag. Rückflug ab Kilimanjaro Airport am Nachmittag/Abend des 9. Reisetages oder ab Sansibar nach einer Strandverlängerung. Gern erstellen wir ein Angebot für die passenden Linienflüge nach Tansania.

Anschlussprogramm Sansibar mit folgenden Leistungen: Flug Kilimanjaro-Sansibar, Flughafentransfers auf Sansibar, vier Übernachtungen all inclusive in der Matemwe Lodge.

Saisonzeit Preis pro Person
im Doppelzimmer
06.01.-31.03.2017 € 1.690,-
01.06.-30.06.2017 € 1.690,-
01.07.-31.07.2017 € 1.890,-
01.08.-31.08.2017 € 1.990,-
01.09.-31.10.2017 € 1.890,-
01.11.-19.12.2017 € 1.690,-
20.12.-31.12.2017 € 1.990,-

Die Preise gelten nur in Verbindung mit dem Safariprogramm „Sayari“ oder einer ähnlichen Safari mit Lodges der Asilia-Gruppe.
EZ-Zuschlag und andere Zeiträume bitte anfragen.

Hinweise:
1) Abweichend von unseren Allgemeinen Reisebedingungen ist bei dieser Safari eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises zu leisten. Die Restzahlung ist 28 Tage vor Reisebeginn fällig. Es gelten folgende Stornosätze:
bis 61 Tage vor Reisebeginn: 20% (d.h. Anzahlungsbetrag)
60-31 Tage vor Reisebeginn: 50%
30 und weniger Tage vor Reisebeginn: 90%
Wir raten zum Abschuss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

2) Bei Flügen mit Kleinflugzeugen beträgt die Gesamt-Freigepäckgrenze nur 15 kg inkl. Handgepäck in weichen Reisetaschen. Aufgrund des begrenzten Stauraums können keine Hartschalenkoffer befördert werden.
Die Flüge zwischen den Camps sind keine Nonstop-Flüge. Sie haben in der Regel Zwischenlandungen, um Gäste an anderen Camps/Airstrips abzusetzen und neue aufzunehmen.

3) In diesem Reisepaket ist eine Flying Doctors Mitgliedschaft für die Dauer der Reise enthalten. Damit wird sichergestellt, dass Sie im Notfall so schnell wie möglich gute medizinische Hilfe erhalten. Die Behandlungskosten in einem Krankenhaus vor Ort und ggf. der Rücktransport ins Heimatland sind damit noch nicht abgedeckt. Sie benötigen dafür eine eigene Auslandsreisekrankenversicherung.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Liebe Frau Penzel,
leider hat uns der Alltag wieder, was aber geblieben ist, sind wirklich wunderschöne Erinnerungen an unsere tolle Safari.
Gleich vorweg: alles war bestens organisiert und hat unsere Erwartungen sicher übertroffen. Absolutes Highlight unserer Safari war sicherlich der Aufenthalt im Olakira Camp inmitten der Migration - im Übrigen auch das beste Essen!! Die Crew dort war nicht aufdringlich aber sehr herzlich und bemüht und auch das Miteinander mit den vielen interessanten Gästen aus aller Welt war einfach toll. Unser Guide "Maschine" hat natürlich auch dazu beigetragen, dass wir uns wohlgefühlt haben und dass wir jeden Tag mehrere Safarihighlights hatten. Die Zelte dort sind einfach Spitze, da man noch ein wirkliches Naturerlebnis hat und das mit wirklich gutem Komfort.
Auch Sayari war sehr schön, aber die Häuser sind für eine Safari schon fast übertrieben luxuriös. Tanja dort ist ja eine wahre Perle! Die Natur im Norden ist einfach magisch!
Was wir beim nächsten Mal sicher nicht mehr machen würden, war Sansibar. Wir empfanden dort eine gewisse Eingesperrtheit und auch das Meer war bei weitem nicht das, was wir erhofft haben - überhaupt nicht einladend, weder zum Schwimmen noch zum Schnorcheln. Die Matemwe Lodge ist auch ansprechend, aber auch schon etwas in die Jahre gekommen - da wären auch bei unserem Bungalow schon einige Reparaturen notwendig geworden. Das Essen war nicht schlecht, aber leider auch nicht besonders. Wir mögen auch nicht so gerne Buffet….Toll war aber sicher der Besuch einer Spicefarm.
Vom Onsea House haben wir leider nicht allzuviel gesehen, da wir erst spät in der Nacht angekommen sind und früh morgens schon abgeholt wurden, da hätte es vermutlich eine einfachere Unterkunft auch getan . Ist fast Verschwendung…..
Die Plantation Lodge ist ein wundervoller Ort und man fühlt sich wirklich paradiesisch dort - vielleicht wäre es aber auch schön gewesen, direkt am Kraterrand zu wohnen, mit Ausblick…
Bei der Planung haben Sie uns von Tarangire abgeraten, aber wir haben viele Reisende getroffen, die total davon geschwärmt haben und gemeint haben, dass dort die Landschaft am beeindruckendsten war.
Wir sind aber insgesamt mit unserem Reiseverlauf sehr zufrieden gewesen. Die Organisation war wirklich spitze. Und auch unsere beiden Guides waren wirklich sehr sympathisch und nett und haben uns vieles näher gebracht…
Wir können Ihre Agentur in jedem Fall uneingeschränkt weiter empfehlen!
Ganz herzlichen Dank!"

Susanne und Günter Halmschlager, Krems (Österreich)gereist im Januar 2012
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Anmerkung von Svenja Penzel/Outback Africa: Wir hatten aufgrund anderer Kundenrückmeldungen von Reisen im Januar/Februar von Tarangire abgeraten, weil in diesen Monaten nicht viele Tiere im Park zu sehen sind - die große Elefanten- und Büffelherden sind dann abgewandert und kommen erst im Juni wieder. Die Landschaft ist sicherlich zu jeder Jahreszeit beeindruckend. Ich bin selbst ein großer Tarangire-Fan und werde den Besuch künftig auch im Zeitraum Januar bis März empfehlen, wenn der Schwerpunkt hier nicht auf Großwildbeobachtung liegen soll.
Die Rückmeldungen unserer Kunden aus Sansibar sind sehr vielfältig und reichen von "traumhaft" bis "nie wieder". Die meisten verleben hier jedoch schöne und entspannte Tage als Ausklang ihrer Safari. Man muss immer bedenken, dass Sansibar dicht besiedelt ist und zwischen den Hotelanlagen natürlich auch die Dörfer der Sansibaris liegen, die alle Strände auch selbst nutzen, denn die meisten leben ja vom Meer. Privatstrände sind auf Sansibar fast nicht zu finden. Wer einen ruhigen, einsamen Ort mit schönen Stränden und guten Bademöglichkeiten, ohne Müll und Beachboys sucht, ist wahrscheinlich an der tansanischen Festlandsküste besser aufgehoben. Wir empfehlen dort Lazy Lagoon Island und Ras Kutani.

  • komfortable Privatsafari mit stilvollen Camps
  • beste Wildbeobachtungsmöglichkeiten, auch Fußsafaris möglich
  • flexibler Reisevorschlag, auf Wunsch mit Sansibar
8 Übernachtungen in exklusiven Camps: Übernachtungen in exklusiven Camps:
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
Flugsafari Flugsafari
englischsprachig englischsprachig

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Ansprechpartner

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Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-12 oder
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